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Licht aus

Die Energiesparmaßnahmen bei der Beleuchtung fangen natürlich damit an, immer das Licht auszumachen, wenn sich niemand im Raum befindet. Energiesparlampen haben den Vorteil, dass sie gegenüber traditionellen Glühlampen 70 Prozent Betriebskosten und Strom sparen. Allerdings enthalten sie auch giftiges Quecksilber, was als Sondermüll gilt. LED-Lampen sind umweltfreundlicher. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, lohnen sich aber, da sie im Vergleich 85 Prozent Strom sparen.

Stecker raus

Geräte im Stand-By Betrieb laufen zu lassen verursacht oft unnötige Kosten und Umweltbelastungen. Wann immer ein Gerät nicht benutzt wird, sollte daher der Stecker gezogen oder eine Steckdosenleiste mit Netzschalter verwendet werden. Dabei genügt ein Knopf zum Abschalten. Weitere Energiespartipps, die man sich merken sollte: Neue Flachbildschirme verbrauchen oft nur halb so viel Energie wie alte, Geräte mit direktem Netzanschluss verschwenden weniger Energie als Akkugeräte und Monitore verbrauchen selbst dann noch Strom, wenn nicht an Ihnen gearbeitet wird. Will man Strom sparen, sollte man Computer bei Nichtgebrauch besser ganz ausschalten.

Strom sparen in der Küche

Gasherde und Induktionsherde verbrauchen weniger Strom als der klassische Elektroherd. Noch kostengünstiger ist der Wasserkocher. Beim Kühlschrank lässt sich schon dadurch Strom sparen, dass man ihn nicht ganz so kalt einstellt: Im Gefrierfach reicht meist eine Temperatur von minus 18 Grad, im Kühlschrank 5 bis 7 Grad. Die Tür sollte man immer nur kurz öffnen. Außerdem kann regelmäßiges Abtauen viel Geld und Strom sparen. Weitere Energiespartipps für die Küche: den Topf immer auf die passende Platte stellen und mit passendem Deckel kochen.

Strom sparen bei Heizung und Waschmaschine

Bei Heizungen lässt sich eine Menge Strom sparen, wenn man diese vor Winterbeginn entlüftet. Auch die Heizungspumpe ist wichtig: Eine alte Pumpe verursacht gerne fünfmal mehr Stromkosten im Jahr als neue Hocheffizienzpumpen. Waschmaschinen und Geschirrspüler sollte man zum Stromsparen immer voll beladen und dann das ECO-Programm wählen. Senkt man dann noch die Waschtemperatur von 60º auf 30º, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht.

Ökostrom und digitale Helfer

Heutzutage lässt sich mit vielen smarten Helfern wie der kostenlosen Online-Software Econitor ganz einfach Strom sparen. Mit einem Strommessgerät, das man sich bei vielen Energieversorgern leihen kann, ermittelt man den Verbrauch einzelner Elektrogeräte und findet Energiefresser. Darüber hinaus kann man mehrere hundert Euro sparen, wenn man den Stromanbieter einmal im Jahr wechselt. Den größten Beitrag zum Klimaschutz leistet man natürlich mit dem Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter, die mittlerweile oft sogar günstiger sind als konventionelle Stromversorger – Sie sind interessiert? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir finden den idealen und günstigen Stromanbieter für Sie!

Stromfresser? Tipps & Tricks
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